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	<title>Economic Strategy</title>
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	<description>Infoportal zu ökonomischen Strategien und Lösungen</description>
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		<title>Versicherungen für Solaranlagen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 08:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>economic star</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlagen]]></category>
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		<description><![CDATA[An der viel beschworenen Energiewende können sich viele beteiligen: Immer mehr Hausbesitzer kaufen sich Solaranlagen und installieren diese auf ihrem Dach. Dadurch können sie ihren eigenen Strom produzieren und erhalten bei der Einspeisung in ein öffentliches Netz entsprechende Zulagen. Doch viele Besitzer dieser Anlagen wissen gar nicht, wie diese Geräte versichert werden. Wer Eigentümer einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sfeconomicstrategy.org/wp-content/uploads/2011/11/Immobilienkredit-2-300x200.jpg" alt="" title="Wohnhaus mit Solarzellen" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-63" /><strong>An der viel beschworenen Energiewende können sich viele beteiligen: Immer mehr Hausbesitzer kaufen sich Solaranlagen und installieren diese auf ihrem Dach. Dadurch können sie ihren eigenen Strom produzieren und erhalten bei der Einspeisung in ein öffentliches Netz entsprechende Zulagen. Doch viele Besitzer dieser Anlagen wissen gar nicht, wie diese Geräte versichert werden. Wer Eigentümer einer kleinen Solaranlage ist (hier gelten jeweils Höchstgrenzen), kann diese über die bestehende Gebäudeversicherung mit absichern. Dadurch ist die Solaranlage gegen Blitzschlag, Sturm und Feuer geschützt. Hier ist es unbedingt ratsam, vor der Installation mit dem jeweiligen Versicherer darüber zu sprechen und ihm sein Vorhaben zu erläutern.</strong></p>
<h2>Spezielle Schutzpakete</h2>
<p>Wenn Sie dagegen planen eine hochwertige und teure Solaranlage zu installieren, empfiehlt es sich eine separate Versicherung abzuschließen. Mittlerweile haben einige Gesellschaften spezielle Versicherungspakete im Angebot, die um einiges umfangreicher sind als der Schutz einer Gebäudeversicherung. Bei einer separaten Versicherung erhalten Sie Schutz bei Vandalismus, Schäden für einen Bedienfehler, Sabotage, Diebstahl, Kurzschluss, Überspannung sowie durch Marderbisse. Bei einem entstandenen Schaden werden dabei auch die Entsorgungs- und Aufräumkosten übernommen. Auch bei Schäden durch Material-, Konstruktions- und Ausführungsfehler übernimmt der Versicherer die Kosten. Hier sollte man sich dringend beraten lassen. Einer der größten Anbieter in diesem Bereich ist z.B. die <a href="http://www.rss-versicherung.de/sv-sparkassen-versicherung-gebaeudeversicherung-ag/" target="_blank">SV Gebäudeversicherung</a>.</p>
<h2>Die Haftpflicht nicht vergessen</h2>
<p>Als Eigentümer einer Solaranlage sind Sie für die jeweilige Sicherheit der Anlage selber verantwortlich. Des Weiteren empfiehlt es sich eine separate Haftpflichtversicherung abzuschließen, für den Fall das durch heften Sturm ein Modul vom Dach geweht wird und z.B. auf ein parkendes Auto fällt. Hier können Sie allerdings erst mal überprüfen ob dieser Schutz nicht vielleicht über die Privathaftpflicht abgedeckt ist. Mittlerweile bieten einige Anbieter von Solaranlagen auch einen sogenannten Rundumschutz mit an. So können die Module bereits ab Montagebeginn vor anfallenden Risiken geschützt werden. Diese Versicherung kann dabei entweder beim künftigen Betreiber oder jeweiligen Errichter abgeschlossen werden. </p>
<p>Foto stammt von: haitaucher39 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Existenzgründer in der Solarwirtschaft benötigen die richtige Beratung</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 15:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>economic star</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energien]]></category>
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		<description><![CDATA[Solarenergie ist eine umweltfreundliche Art und Weise, um elektrische Geräte im Haushalt zu versorgen und Strom in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Diese Energie wird von Solaranlagen erzeugt, die Photovoltaik-Zellen verwenden, um die Kraft der Sonne in elektrische Energie umzuwandeln. Diese chemische Reaktion erzeugt einen Fluss von Gleichstrom-Elektronen, die dann in einem Wechselrichter in Wechselstrom umwandelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.sfeconomicstrategy.org/wp-content/uploads/2011/11/Solarenergie-300x199.jpg" alt="Der Artikel betont die Notwendigkeit von Beratung für Existenzgründer in der Solarwirtschaft" title="Solarenergie" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-58" /><strong>Solarenergie ist eine umweltfreundliche Art und Weise, um elektrische Geräte im Haushalt zu versorgen und Strom in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen. Diese Energie wird von Solaranlagen erzeugt, die Photovoltaik-Zellen verwenden, um die Kraft der Sonne in elektrische Energie umzuwandeln. Diese chemische Reaktion erzeugt einen Fluss von Gleichstrom-Elektronen, die dann in einem Wechselrichter in Wechselstrom umwandelt werden. Dieser Strom kann dann als Strom für das Haus verwendet werden. Und genau aus diesen Gründen ist die Solarenergie auch für Existenzgründer besonders interessant. Nähere Informationen hierzu gibt es bei der <a href="http://www.sedlak-partner.de/" target="_blank">Unternehmensberatung von sedlak-aprtner.de</a></strong><span id="more-57"></span> </p>
<h2>Vorteile für die Umwelt</h2>
<p>Das Argument für mehr erneuerbare Energien gewinnt jeden Tag an Bedeutung. Öl- und Gaspreise steigen kontinuierlich, und die Gewinnung fossiler Brennstoffe wie Ölsand schädigt die Umwelt. Diese Methoden erzeugen starke Verschmutzung, und es ist möglich, dass diese bis zu 45 % mehr Treibhausgase als herkömmliches Öl und Gas emittieren. Solarenergie wird zunehmend als ein wesentlicher Bestandteil der Energieversorgung anerkannt, um in Richtung einer kohlenstoffarmen Zukunft zu kommen, vor allem, da die Ölvorkommen in absehbarer Zeit versiegen werden. Die Unternehmensberatung von sedlak-aprtner.de weist Existenzgründern den richtigen Weg in Sachen Solarwirtschaft.</p>
<h2>Sonnenschein nicht erforderlich</h2>
<p>Sonnenkollektoren benötigen keinen permanenten Sonnenschein, um Strom zu produzieren. Die Photovoltaik-Zellen reagieren auf Tageslicht, und sie können auch bei bedecktem Himmel noch 40% der maximalen Strommenge produzieren. Strom steht dem Haus auch außerhalb der Stunden mit Tageslicht zur Verfügung, da das Gebäude noch immer noch mit dem öffentlichen Stromnetz verbunden ist und der Hausbesitzer auch für seinen nicht verwendeten Strom bezahlt wird, den er wieder in das Netz speist. Die Unternehmensberatung von sedlak-aprtner.de bietet auch hierzu wertvolle Informationen.</p>
<h2>Finanzielle Vorteile</h2>
<p>Hausbesitzer können durch Sonnenenergie in Form von Kosteneinsparungen profitieren, und zusätzlich durch Subventionen der Bundesregierung, die äußerst überzeugende Anreize für die Installation von Sonnenkollektoren in Deutschland bietet. Inwieweit sich das für Existenzgründer in der Solarwirtschaft auswirkt, teilt die Ihnen Unternehmensberatung von sedlak-aprtner.de mit.</p>
<h2>Die Anreize sind besser denn je</h2>
<p>Die Kombination von staatlichen Vorschriften, steigenden Stromkosten und schwindenden Ressourcen an fossilen Brennstoffen macht Sonnenenergie zu einem noch interessanteren Weg, um sowohl Kosten für die Hausbesitzer als auch Umweltbelastungen durch fossile Energieträger zu reduzieren. Noch mehr Anreize gibt es bei der Unternehmensberatung von sedlak-aprtner.de. </p>
<p>Inhaber des Fotos: Franz Metelec &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Deutschlands Bruttoinlandsprodukt im Vergleich</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 09:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>economic star</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eco-News]]></category>
		<category><![CDATA[BIP]]></category>
		<category><![CDATA[Bruttoinlandsprodukt]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>

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		<description><![CDATA[Bruttoinlandsprodukt Deutschlands im Vergleich mit dem anderer EU-Länder Wie sieht das Brutoinlandsprodukt von Deutschland aus und wie schneidet Deutschland im Vergleich mit anderen Staaten der EU ab. Mehr Informationen dazu in diesem Artikel. Der folgende Artikel befasst sich mit der Frage wie groß das Bruttoinlandsprodukt von Deutschland ist, wie es sich in den letzten Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-50" title="Deutschlands Bruttoinlandsprodukt im Vergleich" src="http://www.sfeconomicstrategy.org/wp-content/uploads/2011/10/autoingenieur-300x200.jpg" alt="Deutschlands BIP" width="300" height="200" /><strong>Bruttoinlandsprodukt Deutschlands im Vergleich mit dem anderer EU-Länder Wie sieht das Brutoinlandsprodukt von Deutschland aus und wie schneidet Deutschland im Vergleich mit anderen Staaten der EU ab. Mehr Informationen dazu in diesem Artikel. Der folgende Artikel befasst sich mit der Frage wie groß das Bruttoinlandsprodukt von Deutschland ist, wie es sich in den letzten Jahren entwickelt hat und wie das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich mit anderen EU-Ländern aussieht.</strong></p>
<h2>Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts</h2>
<p>Grob zusammengefasst gibt das Bruttoinlandsprodukt (BIP) den Gesamtwert aller innerhalb eines Jahres von der Volkswirtschaft eines Staates hergestellten Güter an. Trotz geringer Ungenauigkeiten ist das BIP hervorragend dafür geeignet, die wirtschaftliche Stärke einzelner Staaten zu vergleichen. Zum anderen aber ist die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts für die Regierungen der einzelnen Staaten von großer Bedeutung. Die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts zeigt, ob die Wirtschaft eines Staates wächst oder schrumpft und da das Wirtschaftswachstum oftmals als Maßstab des Erfolgs einer Regierung gehandelt wird, ist die Frage nach dem BIP in der Politik von großer Wichtigkeit. Die ersten fünf Jahre nach der Jahrtausendwende verliefen blieb das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland weitestgehend konstant. Nach 2005 stieg das Bruttoinlandsprodukt auf ein deutliches Plus gegenüber den Vorjahren. Dieser Wert blieb bis 2007 in etwa gleich, um dann 2008 infolge der Wirtschaftskrise in ein zuvor nie da gewesenes Minus im Gegensatz zu den Vorjahren. Erst im Laufe der nächsten Jahre konnte sich das BIP in Deutschland wieder erholen. Experten schätzen das BIP des letzten Jahres weitaus höher ein als es vor der Wirtschaftskrise 2008 gewesen ist, allerdings gibt es noch keine genauen Berechnungen dazu.</p>
<h2>Vergleich mit anderen EU-Ländern</h2>
<p>Da auf dem Weltmarkt momentan vor allem Asiatische Staaten, wie zum Beispiel China und Indien, auf dem Vormarsch sind, gehen die Bruttoinlandsprodukte der europäischen Staaten in vielen Fällen zurück. Zurzeit führt Deutschland die Liste der Bruttoinlandsprodukte Europas an. Dicht gefolgt von Frankreich und Großbritannien. Allerdings kann das BIP keinesfalls als Maßstab für den Reichtum und den Wohlstand einer Nation stehen, denn dort spielen wesentlich mehr Faktoren eine Rolle. Das reichste Land der Welt, Norwegen, ist beispielsweise in der Liste weltweit erst an Platz 23 vertreten. Folglich kann gesagt werden, dass die <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/73760/umfrage/entwicklung-des-realen-bip-in-deutschland-bis-2011/" target="_blank">Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts von Deutschland</a>, verglichen mit anderen EU-Ländern sehr positiv darsteht, es allerdings nicht immer auf den Wohlstand des Volkes und den Reichtum des Staates angewendet werden kann.</p>
<p>IMG: Arno Massee</p>
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		<title>Mit ThomasLloyd in Nachhaltigkeit investieren</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>economic star</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eco-News]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Lloyd]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn viele Bundesbürger glauben, dass das politische Bekenntnis für den Klimaschutz nur eine leere Versprechungen ist, gibt es hierfür in Deutschland eine klare, gesetzliche Grundlage. Mit dem sogenannten EEG, dem Erneuerbare-Energien-Gesetz, ist der Staat seit dem Jahr 2000 an verschiedene, ökologische Maßnahmen gebunden, um nachhaltig und ökologisch zu handeln. Vor allem die Vermarktung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_39" class="wp-caption alignleft" style="width: 416px"><img class="size-full wp-image-39" title="Eneuerbare Energien: Auswirkungen des neuen Gesetzes." src="http://www.sfeconomicstrategy.org/wp-content/uploads/2011/08/Eneuerbare-Energien.jpg" alt="Eneuerbare Energien: Auswirkungen des neuen Gesetzes." width="406" height="244" /><p class="wp-caption-text">Eneuerbare Energien: Auswirkungen des neuen Gesetzes.</p></div>
<p><strong>Auch wenn viele Bundesbürger glauben, dass das politische Bekenntnis für den Klimaschutz nur eine leere Versprechungen ist, gibt es hierfür in Deutschland eine klare, gesetzliche Grundlage. Mit dem sogenannten EEG, dem Erneuerbare-Energien-Gesetz, ist der Staat seit dem Jahr 2000 an verschiedene, ökologische Maßnahmen gebunden, um nachhaltig und ökologisch zu handeln. Vor allem die Vermarktung der neuen Energieträger wird durch die gesetzliche Grundlage geregelt, zudem werden Quoten vorgeschrieben, wie hoch die Einspeisung für erneuerbare Energie ins deutsche Netz aussehen sollte. Da derartige Zielsetzungen auch in den nächsten Jahren höchste Wichtigkeit einnehmen, können Anleger hiervon schon heute z.B. durch Produkte von ThomasLloyd profitieren.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Als Unternehmen oder Privatperson Förderungen beanspruchen</h2>
<p>Wer sich selbst für erneuerbare Energie interessiert und in den letzten Jahren eine Umstellung verschiedener Energieträger andachte, findet diese Entscheidung im Rahmen des EEG durch Fördergelder unterstützt. Auf Grundlage des Gesetzes können Haushalte auf staatliche Hilfe vertrauen, wenn z.B. auf ein modernes Heizsystem gesetzt werden soll und hierfür eine alte Öl- oder Gasanlage gegen neuste Technologie ersetzt wird. Auch die Photovoltaik wurde durch den Staat einige Jahre lang gefördert, seit dem Jahr 2010 werden allerdings keine Fördergelder mehr für das Aufrichten von Solaranlagen am eigenen Haus gezahlt. Unabhängig von Fördergeldern hilft der <strong>CleanTech-Fonds von Thomas Lloyd</strong> dabei, erneuerbare Energie gewinnbringend zu nutzen.</p>
<h2>Welche Rolle des EEG in Zukunft spielt</h2>
<p>Seit seiner Erstfassung im Jahr 2000 wurde das EEG mehrfach modifiziert, wobei neue Energieträger erschlossen und Förderungssätze neu festgelegt wurden. Genau diese Entwicklung dürfte auch in den nächsten Jahren voranschreiten, zumal die Vorgaben der Europäischen Union im Umweltsektor auf nationaler Ebene umzusetzen sind. Das Thema Erneuerbare Energie bleibt also politisch wie gesellschaftlich relevant und dürfte immer wieder neue Unternehmen hervorbringen, die durch eine innovative Cleantech die ökologische Zukunft mitgestalten wollen &#8211; Unternehmen, auf die <strong>Thomas Lloyd</strong> setzt und die durch die eigene Geldanlage unterstützt werden können.</p>
<h2>Mit Thomas Lloyd auf eine grüne Geldanlage setzen</h2>
<p>Als Privathaushalt muss man sich nicht ärgern, wenn in den letzten Jahren keine Fördergelder in Anspruch genommen wurden und heute kein Geld für einen ökologischen Umbau bleibt. Durch die reizvollen Renditen bei <strong>ThomasLloyd</strong> wird diese finanzielle Freiheit möglicherweise gegeben. Durch den CleanTech-Fonds und ähnliche Produkte bietet das Finanzunternehmen Thomas Lloyd allen Anlegern die Chance, auf grüne und erneuerbare Energie zu setzen und Unternehmen dieses Wirtschaftssektors zu unterstützen. Firmen mit Zukunft, die das Wirtschaftsleben der nächsten Jahrzehnte prägen dürften und schon heute durch eine ökologische Anlage profitieren lassen.</p>
<p>Fotoquelle: Thaut Images &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Rolle der Nano-Technologie</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 13:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>economic star</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Nano-Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Forschung viel genutzt wird Nanotechnologie in der Clusterphysik, Oberflächenphysik, Halbleiterphysik aber auch der Chemie genutzt. Dieser Begriff gründete sich auf verschiedenen Nano-Forschungsgebieten und bezieht sich auf minimale Strukturen von lediglich 100 nm. 1 nm entspricht insgesamt einen Milliardstel Meter, wobei diese Größenordnung derzeit weit im Grenzbereich liegt und die Oberflächeneigenschaften der Materialien sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_32" class="wp-caption alignleft" style="width: 405px"><img class="size-full wp-image-32" title="Nanotechnologie." src="http://www.sfeconomicstrategy.org/wp-content/uploads/2011/08/Nanotechnologie.jpg" alt="Nanotechnologie." width="395" height="264" /><p class="wp-caption-text">Nanotechnologie.</p></div>
<p><strong>In der Forschung viel genutzt wird Nanotechnologie in der Clusterphysik, Oberflächenphysik, Halbleiterphysik aber auch der Chemie genutzt. Dieser Begriff gründete sich auf verschiedenen Nano-Forschungsgebieten und bezieht sich auf minimale Strukturen von lediglich 100 nm. 1 nm entspricht insgesamt einen Milliardstel Meter, wobei diese Größenordnung derzeit weit im Grenzbereich liegt und die Oberflächeneigenschaften der Materialien sehr fein ausgerichtet sind, wodurch im quantenphysikalischen Effekt mehr Stabilität, Flexibilität und vor allem weiträumigere funktionale Möglichkeiten existieren. </strong></p>
<p>Nanomaterialien werden heutzutage oft angewendet und ermöglichen in vielerlei Hinsicht ein flexibleres agieren. Gerade handelsübliche Produkte sind auf nanotechnologische Modellsysteme im physikalischen aber auch chemischen Bereich angewiesen und arbeiten direkt in der materialwissenschaftlichen Forschung, wobei auch elektronische Komponenten über nanotechnologische Prozesse entwickelt werden. Angefangen von der Mikrotechnik setzte sich später die Nanotechnologie durch und ermöglichte eine Verkleinerung, die nur unter mikroskopischen Verhältnissen überschaubar sind. Einzelne Moleküle werden diesbezüglich miteinander verbunden, aufgebaut und dementsprechend kann Material verbessert werden.</p>
<h2>Wie entwickelte sich die Nanotechnologie?</h2>
<p>Jedes einzelne Atom, Molekül und kleinste Stoffe wurden recht frühzeitig entdeckt. Entwickelt wurde dieser Begriff von Nario Taniguchi, der in diesem Bereich 1974 erstmals arbeitete. Im Jahr 1986 erweiterte Eric Drexler die Möglichkeiten durch diverse wissenschaftliche Forschungen, wodurch die Nanotechnologie tiefgreifend studiert wurde, mit dem Versuch die einzelnen Komplexe zu erfassen und zu erörtern. Aufgrund diverser Forschungsarbeiten entstand später die Möglichkeit, dass man über die Nanotechnologie hochwertige Gerätschaften entwickeln konnte, die heutzutage im privaten, geschäftlichen aber auch alltäglichen Leben greifen. Auf Grundlage des Lehrbuches Nano System, welches 1991, von Drexler entworfen, herausgebracht wurde, werden viele Prozeduren durchgeführt, bei denen Makromoleküle durch Luftzustände und Vakuumeigenschaften abhängig vom Atomdurchmesser anderer Stoffe miteinander kombiniert werden. Die Entwicklung geht in diesem Bereich mit großen Schritten voran und ermöglicht neue Dimensionen in der Herstellung wichtiger Materialien. Sei es nur ein Drahtseil, das extrem dünn ist und unglaublich viel Gewicht tragen kann oder diverse Artikel im Textilbereich, die einzigartigen Eigenschaften mit sich bringen, bietet die Nanotechnologie viel Faszination, wobei es noch viel zu erforschen gibt. Häufig in der Natur vorzufinden werden alle Eigenschaften natürlicher Gegebenheiten übernommen und technologisch übertragen.</p>
<h2>Produkte mit Nano Technologie</h2>
<p>Pigmente und andere Zusatzstoffe für Lack oder Kunststoffe finden heutzutage häufig Anwendung. Seit über 40 Jahren auf dem Markt kann man diese Produkte nutzen, mit der Eigenschaft, dass der funktionale Wert deutlich gesteigert ist. Ebenso gibt es Kleidungsstücke, die mit einem Nanoverbund entwickelt worden, wobei diese schmutzabweisend sind. Die Nanoelemente sind diesbezüglich so fein und sensibel, dass Schmutzartikel aller Art, seien sie noch so klein, sofort abgewiesen werden. In der Technik werden modernste Prozessoren strukturell mit nanotechnologischen Komponenten aufgewertet, wobei diese über das fotolitographische Verfahren entwickelt werden. Oberflächen, Füllmaterialien für Zahnärzte aber auch Nanofüllkörper sorgen dafür, dass der alltägliche Lebensstandard aufgewertet und verbessert werden kann. Die einzelnen Partikel sind so klein, effektiv und konstruktiv, dass im funktionalen Bereich unglaubliche Möglichkeiten offen liegen, die genutzt werden und das Leben um einiges einfacher machen.</p>
<p>Foto: Sandor Jackal &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Kohlekraft – Die Nummer Eins</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 12:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>economic star</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlekraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit ist die aus Kohlekraft gewonnene Energie der führende Stromlieferant. In einem Kohlekraftwerk werden fossile Energieträger verbrannt, um daraus Strom zu erzeugen. Sowohl Braunkohle als auch Steinkohle findet hier Verwendung. Da Braunkohle eine wesentlich geringere Energiedichte hat, müssen Braunkohlekraftwerke dreimal mehr Masse verfeuern als Steinkohlewerke. Knapp die Hälfte des Stromes, der in Deutschland benötigt wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_23" class="wp-caption alignleft" style="width: 349px"><img class="size-medium wp-image-23" title="Kohlekraft." src="http://www.sfeconomicstrategy.org/wp-content/uploads/2011/08/kohlekraft-300x199.jpg" alt="Kohlekraft." width="339" height="225" /><p class="wp-caption-text">Kohlekraft.</p></div>
<p><strong>Weltweit ist die aus Kohlekraft gewonnene Energie der führende Stromlieferant. In einem Kohlekraftwerk werden fossile Energieträger verbrannt, um daraus Strom zu erzeugen. Sowohl Braunkohle als auch Steinkohle findet hier Verwendung. Da Braunkohle eine wesentlich geringere Energiedichte hat, müssen Braunkohlekraftwerke dreimal mehr Masse verfeuern als Steinkohlewerke. Knapp die Hälfte des Stromes, der in Deutschland benötigt wird, entstammt aus der Kohlekraft.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Funktionsweise der Kohlekraft</h2>
<p>Ein Kohlekraftwerk ist in in sich abgeschlossenen Blöcken unterteilt, von denen jeder für sich funktionsfähig ist. Jeder dieser Blöcke hat einen eigenen Kohleofen, einen Dampfkessel, eine Dampfturbine, einen Generator, einen Kühlturm und darüber hinaus einen Schornstein. Bei großen Kraftwerken gibt es mehrere Blöcke, die eine Gesamtleistung von mehr als 2.000 Megawatt erreichen können. Wichtig für die effiziente Nutzung der Kohlekraft ist der kontinuierliche Betrieb eines solchen Kraftwerkes. Denn wenn es auch nur kurzzeitig stillgelegt wurde, so benötigt es eine enorm lange Anlaufzeit, wenn es wieder in Betrieb genommen werden soll. Ein Kohlekraftwerk funktioniert mit Hilfe einer Dampfturbine. Das bedeutet, dass zunächst die Kohle zu Kohlestaub gemahlen wird, bevor sie in einen Brennraum geblasen wird, wo sie anschließend verfeuert wird. In einem Kessel wird Wasser erhitzt und zum Kochen gebracht, so dass Wasserdampf entsteht, der wiederum die Turbine antreibt. An diese Turbine angeschlossen ist ein Generator. So wird die Bewegungsenergie in elektrischen Strom umgewandelt. Während dieses Verbrennungsprozesses kommt es zur Freisetzung von Emissionen. Neben Schwefeldioxid und Stickoxid ist dies auch Staub und das schädliche CO2. Um diese Emissionen zu reduzieren, gibt es innerhalb der Forschung stetige Bemühungen, neue Technologien zu entwickeln.</p>
<h2>Vor- und Nachteile der Kohlekraft</h2>
<p>In Deutschland gibt es vergleichsweise viel Kohle und der Braunkohle-Abbau ist im Tagebau relativ günstig, was die Kosten betrifft. Der Steinkohle-Abbau wurde weitgehend eingestellt, da dieser kostenintensiver ist. Somit zählt die Kohlekraft zu den günstigen Stromarten und die weltweiten Kohlevorräte reichen noch für einen langen Zeitraum. Hinzu kommt, dass auch Steinkohle günstig und sicher bezogen werden kann auf dem Weltmarkt. Damit unterliegt sie nicht politischen Unsicherheiten, wie dies beispielsweise beim Erdgas der Fall ist. Dank innovativer Technologien kann die Emission weiter verringert werden, so dass die signifikantesten Nachteile der Kohlekraft dadurch nahezu beseitigt werden könnten. Tatsächlich ist der aus Kohle gewonnene Strom noch immer besonders schädlich für das Weltklima. Dies betrifft nicht nut das CO2. Auch der Braunkohle-Abbau zerstört zunächst riesige Flächen, die für Natur, Landwirtschaft oder Besiedelung längere Zeit nicht mehr nutzbar sind. Die Steinkohle wird meist auf dem Weltmarkt bezogen und einer der größten Lieferanten ist China. Hier müssen die Arbeiter unter teils menschenunwürdigen Bedingungen arbeiten. Auch dies ist ein Argument, das die Gegner der Kohlekraft immer wieder anführen. In der Tat wird im Zusammenhang mit der Kohlekraft in Deutschland immer mehr Kritik laut. Weltweit ist diese Art der Stromerzeugung jedoch stark im Kommen. In China ging beispielsweise zu Beginn des Jahres 2010 pro Woche ein neues Kohlekraftwerk ans Netz. Deshalb gerät die Kohle immer mehr in die Diskussion und es stellt sich die Frage, inwieweit und auf welche Art sie in Zukunft durch erneuerbare Energien ersetzt werden kann.</p>
<p>Bildquelle: halfshag, istockphoto.com</p>
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		<title>Geothermie – Energie aus der Erde</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 12:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>economic star</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geothermie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erde ist voller versteckter Energievorräte, die schier unerschöpflich sind. Die Rede ist nicht von Öl, Kohle oder Gas, sondern von geothermischer Energie. Damit ist die Energie gemeint, die täglich aus dem Erdinneren in den Weltraum abgegeben wird. Diese Energiemenge würde ausreichend sein, um den Energiebedarf der Menschen weltweit um ein Vielfaches zu bedienen. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_17" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.sfeconomicstrategy.org/wp-content/uploads/2011/08/geothermie-300x200.jpg" alt="Geothermie." title="Geothermie." width="300" height="200" class="size-medium wp-image-17" /><p class="wp-caption-text">Geothermie.</p></div><strong>Die Erde ist voller versteckter Energievorräte, die schier unerschöpflich sind. Die Rede ist nicht von Öl, Kohle oder Gas, sondern von geothermischer Energie. Damit ist die Energie gemeint, die täglich aus dem Erdinneren in den Weltraum abgegeben wird. Diese Energiemenge würde ausreichend sein, um den Energiebedarf der Menschen weltweit um ein Vielfaches zu bedienen. Es gibt neue Technologien, die es möglich machen, diese Energiequelle zu nutzen. Die Geothermie ist eine umweltfreundliche und klimaschonende Möglichkeit der Energienutzung und deshalb gehört sie zu den am meisten eingesetzten erneuerbaren Energiequellen weltweit.</strong></p>
<h2>Hitze aus dem Erdinneren</h2>
<p>Im Inneren der Erde steckt der Erdkern. Er ist sehr heiß und kann bis zu 6.000 Grad Celsius aufbringen. Eindrucksvolle Zeichen dieser Hitze sind beispielsweise Vulkane oder auch Geysire. Wenn die Erdwärme aus dem Inneren nach oben an die Oberfläche gelangt, so wird dies als Geothermie oder als Erdwärme bezeichnet. Während sie an die Oberfläche dringt, erwärmt die Hitze in Gesteins- und Erdschichten liegende Wasserreservoirs. Dies kann man durchaus auch für die Wärme- oder Stromgewinnung nutzen. Der große Vorteil dabei ist, dass geothermische Stromkraftwerke im Gegensatz zu beispielsweise Kohlekraftwerken völlig ohne Emissionen auskommen. Ein Kohlekraftwerk gibt jährlich für jeden Haushalt, den es mit Strom beliefert, eine gigantische Menge CO2 ab. Damit aus der Wärme aus dem Erdinneren Energie gewonnen werden kann, muss sie aus der Tiefe an die Oberfläche gelangen. Hierfür stehen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Zum Einen kann sie über heißes Gestein oder zum anderen über heißes Wasser nach oben gelangen. Bei heißem Wasser handelt es sich um natürlich vorkommende heiße Schichten aus Thermalwasser, das nennt man im Fachjargon Hydrothermische Erdwärme. Damit man Wärme aus heißem Gestein gewinnen kann, wird zunächst Wasser in tiefere Schichten gepumpt, wo es dann durch das heiße Gestein erhitzt wird. Schließlich wird es wieder nach oben befördert. Heißes Thermalwasser kann man im Gegenzug dazu direkt anzapfen und nach oben pumpen. Beide Verfahren der Geothermie kann man zur Wärmeerzeugung und auch zur Stromgewinnung verwenden.</p>
<h2>Unabhängig von äußeren Einflüssen</h2>
<p>Noch ein Vorteil der Geothermie gegenüber anderen Energiequellen ist neben der Emissionsfreiheit die Unabhängigkeit von Wetter und Klima. Dabei ist sie immer verfügbar, was sie zu einer besonders attraktiven regenerativen Energie macht. Wenn Wärme aus Heizwerken genutzt wird, dann wird sie aus Thermalwasser mit einer Temperatur zwischen 40 und 100 Grad gewonnen und in den Kreislauf des Werkes befördert. Ist das Wasser abgekühlt, wird es zurück gepumpt zur Quelle. Wird der Strom auf hydrothermale Weise erzeugt, so müssen Temperaturen von mindestens 100 Grad vorliegen, was bedeutet, dass das Wasser in Dampfform vorliegt. Durch den Wasserdampf werden Turbinen in Gang gesetzt, die den Stromgenerator des Kraftwerkes antreiben. In Deutschland gibt es keine sehr heißen Thermalquellen, so dass die Nutzung der Geothermie vornehmlich zur Wärmeerzeugung stattfand. Inzwischen gibt es aber dank technologischer Neuerungen auch die Möglichkeit, Temperaturen ab 80 Grad zu nutzen und so gibt es auch in hiesigen Regionen erste geothermische Kraftwerke. Die Branche verzeichnet ein enormes Wachstumspotenzial. Kein Wunder, handelt es sich bei der Geothermie doch um eine erneuerbare Energiequelle, die immer und überall genutzt werden kann.</p>
<p>Bild: nealec, istockphoto.com</p>
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		<title>Atomenergie – Chance oder Risiko?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 11:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>economic star</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Atomenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Experimente im Zusammenhang mit der Atomenergie wurden mit der Radioaktivität gegen Ende des 19. Jahrhunderts von Antoine Henri Becquerel und Marie und Pierre Curie gemacht. Sie wollten die Kernreaktion erforschen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckte man die Kernspaltung. Diese Kenntnisse wurden zunächst für militärische Zwecke genutzt. Die erste nukleare Kettenreaktion, die kontrolliert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_28" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.sfeconomicstrategy.org/wp-content/uploads/2011/08/atomenergie-chance-oder-risiko-300x199.jpg" alt="Atomenergie birgt Chancen und Risiken." title="Atomenergie birgt Chancen und Risiken." width="300" height="199" class="size-medium wp-image-28" /><p class="wp-caption-text">Atomenergie birgt Chancen und Risiken.</p></div><strong>Die ersten Experimente im Zusammenhang mit der Atomenergie wurden mit der Radioaktivität  gegen Ende des 19. Jahrhunderts von Antoine Henri Becquerel und Marie und Pierre Curie gemacht. Sie wollten die Kernreaktion erforschen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entdeckte man die Kernspaltung. Diese Kenntnisse wurden zunächst für militärische Zwecke genutzt. Die erste nukleare Kettenreaktion, die kontrolliert in einem Kernreaktor stattfand, gelang 1942 um Zusammenhang mit dem berühmten Manhattan-Projekt, bei dem auch im Jahre 1945 erstmals eine Atombombe mit Erfolg gezündet wurde.</strong></p>
<h2>Die Anfänge der zivilen Nutzung der Atomenergie</h2>
<p>Auch nach dem Zweiten Weltkrieg ging die Forschung der Atomenergie auch weiterhin eher in die militärische Richtung. Doch entwickelte sich zu diesem Zeitpunkt bereits eine Ausprägung, die sich mit der Nutzung für zivile Zwecke beschäftigte. Zu Beginn der 1950er Jahre wurde in den USA erstmals aus Atomenergie elektrischer Strom erzeugt. Die etwas magere Ausbeute: Es wurden gerade einmal vier Glühlampen damit zum leuchten gebracht. Doch schon wenig später ging das erste Kernkraftwerk in der Nähe von Moskau ans Netz, wenig später folgten weitere Atomkraftwerke in Großbritannien und auch in Deutschland gab es bald einen Forschungsreaktor und das erste Kernkraftwerk. Das erste Atomkraftwerk hatte eine Leistung von nur 15 Megawatt. Die nachfolgenden Kernkraftwerke, die in den 1960er Jahren entstanden, hatte bereits eine deutlich höhere Leistung. In den 1970er Jahren gab es eine weltweite Ölkrise. Aus diesem Grund wurde die Atomenergie als Alternative weiter ausgebaut und es entstanden mehr und mehr leistungsfähige Kernkraftwerke.</p>
<h2>Atomkraft – Nein Danke</h2>
<p>In dieser Zeit entstand jedoch auch die Anti-Atomkraft-Bewegung. Immer mehr Menschen wollten diese in ihren Augen gefährliche Technologie nicht akzeptieren. In Österreich führte dies sogar Ende der 1980er Jahre dazu, dass ein bereits fertig gestelltes Atomkraftwerk gar nicht erst ans Netz ging. Die Atomkraft-Gegner sahen sich bestätigt, also es im US-amerikanischen Harrisburg zu einem schweren Zwischenfall kam. Hier fand erstmals eine partielle Kernschmelze statt. Mitte der 1980er Jahre kam es erneut zu einem Zwischenfall. 1986 wurden bei der Kernschmelze in Tschernobyl große Mengen Radioaktivität nach Europa geleitet und die Kritik der Atomenergie-Gegner verstärkte sich erneut. Tatsächlich beschloss die Bundesregierung im Jahre 2000 den Ausstieg aus der Atomenergie. Als Zeitlimit setzte man damals das Jahr 2020 und nach und nach gingen bereits einzelne Kernkraftwerke vom Netz genommen. Doch dann beschloss man 2010 eine Laufzeitverlängerung um acht und 14 Jahre. Dieses wurde dann jedoch wieder durch das Atom-Memorandum der Merkel-Regierung aufgehoben, das im Zuge der Katastrophe von Fukushima im Jahre 2011 verkündet wurde. Dies beinhaltet eine Prüfung der Atomkraftwerke auf ihre Sicherheit. Grundsätzlich plant Deutschland noch immer den Ausstieg aus der Atomenergie. Tatsächlich lehnt die Mehrheit der deutschen Bevölkerung die Atomenergie ab. Die Kritiker führen in erster Linie die Sicherheitsrisiken an, die der Betrieb von Atomkraftwerken mit sich bringt und auch die Endlagerung des abgebrannten Kernbrennstoffs. Nicht ganz klar ist, ob auch bereits der Normalbetrieb von Atomkraftwerken sich auf die menschliche Gesundheit auswirken könnte. Als ebenfalls hohes Risiko wird der mangelnde Schutz vor Terroranschlägen angeführt. Auch der Missbrauch der Atomenergie durch Terroristen ist nicht zu unterschätzen.</p>
<p>Fotoquelle: MichaelUtech, istockphoto.com</p>
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